Nachrichten
web relaunch als Weihnachtsgeschenk
Pünktlich zu Weihnachten geht sie online: die neue web site von com:moveo. Sie bietet noch mehr Informationen, ist userfreundlicher und erlaubt den Blick hinter die Kulissen von Dreharbeiten. So gibt es eine erweiterte Bildergalerie und Making Of-Filme sind bereits auf der Startseite zu sehen. „Auch grafisch haben wir viel verändert; Insgesamt ist die Seite viel zeitgemäßer und wirkt modern“, freut sich Stefan Klager, Inhaber des Kölner TV-Produktionsunternehmens. Der Relaunch war eine schwere Geburt; seit 9 Monaten ist die Überarbeitung des Internetauftritts in Arbeit. „Wir haben nicht kontinuierlich daran feilen können“, erklärt Klager die lange Entwicklungs- und Relaunch-Phase. „Es ist merkwürdig, aber die eigenen Dinge rangieren auf der Prioritätenliste immer ziemlich weit unten; die Kunden sind halt wichtiger und es gab in diesem Jahr unglaublich viel zu tun."
Neu auch der commoveo-eigene Channel bei you tube. Hier gibt es eine direkte Verlinkung zwischen der Internetseite und der Videoplattform. Doch die wenigsten Produktionen setzt com:moveo online – und das liegt in der Natur der Sache, denn com:moveo hat sich bekanntlich auf BusinessTV spezialisiert und dazu gehören zunehmend Filme, deren Inhalte top secret sind. „Wir produzieren immer häufiger Filme für Unternehmen, die ihre Mitarbeiter schulen, motivieren oder informieren wollen.“, sagt Klager. Und diese Inhalte seien nun mal nicht für die Öffentlichkeit bestimmt.
Dezember 2011
Infofilm zur Hausratversicherung
Was zählt alles zu Hausrat? Was versteht „man“ darunter - „man“ Versicherer und „man“ Kunde? Die Erklärung ist leicht: Nämlich zu Hausrat zählt alles, was rausfällt, wenn man die Wohnung oder das Haus auf den Kopf stellen würde! ach so – alles klar! Und wie kann man genau das in einem Film darstellen? Ein com:moveo-Team drehte in Köln Junkersdorf aus 30 Meter Höhe ein Wohngebiet mit Reihenhäusern. In dem Film wird auf eines der Häuser gezoomt und dann virtuell mitHilfe einer Trickanimation umgedreht…. Eine Idee, die wie geplant realisiert wurde und bei dem Kunden sehr gut ankam.Kamera: Andrej von Auersperg/Michael Berres, Compositing und ArtWork: Claudia Kürsten, Schnitt: Daniel Volmer, Regie: Stefan Klager
Dezember 2011
„Wie keiner zu Kunden sprechen sollte“
In dem Blog des Bundesverbandes der Medientrainer in Deutschland (BMTD) hat Stefan Klager die Verantwortlichen in der Personalabteilung der Deutschen Bahn AG aufgerufen, ihren Zugführern ein effizienteres Kommunikationstraining anzubieten. In dem Blog heißt es: „Geschätzte Zugführer, ich will Ihnen nicht zu nahe treten, denn „Effiziente Kundenansprache“ oder „Kundenbindung durch zielgruppenaffine Kommunikation“ wird nicht Teil Ihrer Ausbildung gewesen sein. Nicht gelernt ist halt nicht gelernt, aber der Personalabteilung der Deutschen Bahn sei auf den Aufgabenzettel geschrieben: Fortbildung „Kommunikation für Zugführer“! Ein solches Seminar sollte zur Pflichtveranstaltung werden. www.bmtd.de/auf-widdasehn
November 2011
Aufzeichnung im Senftöpfchen-Theater in Köln
Es gibt nicht nur BusinessTV bei und mit com:moveo – auch Kultur-TV! Die Grande Dame des Kölner Theaterlebens, Alexandra Kassen, hatte die Sopranistin Julia Klein, die Pianistin Nadine Schuster und den Tenor Julian Krüper in ihr Senftöpfchen Theater eingeladen, um Auszüge aus dem Programm „Treu sein… das liegt mir nicht“ aufzuführen. com:moveo zeichnete die „Reise ins Operettenwunderland“ mit zwei Kameras auf, ein „volljähriges szenisches Abendprogramm für Stimme und Pianoforte. Witzig, bissig, klassisch und kein bißchen spröde“. www.treu-sein.de
Oktober 2011
Optiker wollen wahrgenommen werden
com:moveo produziert Recruitingfilm für den ZVA
Eine besondere Herausforderung ist die bevorstehende Filmproduktion für den Zentralverband der Augenoptiker, Düsseldorf, mit dem com:moveo jetzt beauftragt wurde. Zielgruppe: die 18 – bis 25-Jährigen. Hier erarbeitet com:moveo-Autorin Bettina Förster zwei Konzepte, die in Kürze dem Vorstand des ZVA zur Entscheidung vorgelegt wird. Mit der Produktion wird im Januar 2012 begonnen.
Oktober 2011
Webinar für Logistiker
com:moveo produziert TV-Sendung im Internet-Livestream
Die Rhenus-Gruppe, ein weltweit operierendes Logistikunternehmen, hat com:moveo beauftragt, ein Projekt der besonderen Art zu planen und zu realisieren: ein webinar, kurz für web-Seminar. Das webinar hat die Struktur einer TV-Sendung mit Talkgästen, Einspielfilmen und interaktiven Live-Elementen. Die rund 100 Teilnehmer, die sich zuvor angemeldet und unkompliziert registriert haben, werden die rund 30-minütige Sendung nicht nur live verfolgen, sondern sich auch aktiv an der Sendung beteiligen können, indem Sie Fragen stellen und mitdiskutieren; sie sind via Internet live dabei. Web-Design, Programmierung und Streaming-Technik: Thorsten Breitbach, Moderation und Redaktion: Bettina Förster, Regie und Projektverantwortlicher: Stefan Klager.
September 2011
Woody lebt
GDH-Award wird zum zweiten Mal verliehen
Alle zwei Jahre zeichnet der Gesamtverband Deutscher Holzhandel (GDH), Berlin, innovative und kreative Unternehmen aus der Holzbranche aus. Auf der europaweit größten Messe, dem Branchentag Holz, im November in Köln werden sie verliehen: die Woody Awards 2011 in fünf Kategorien. Vorgestellt werden die Preisträger und deren Besonderheiten in Filmen. Mit der Produktion dieser Filme wurde jetzt com:moveo beauftragt. Das Kölner Unternehmen hatte eine Ausschreibung gewonnen. "Wir freuen uns auf die gewohnt professionelle und reibungslose Zusammenarbeit mit Ihnen." heißt es in der Beauftragung des GDH. 2009 wurden die Woody Awards zum ersten Mal verliehen; auch damals war com:moveo mit den Filmproduktionen beauftragt worden und hatte den animierten Woody kreiert.
August 2011
com:moveo in Flyern
Dienstleistungsangebote in schriftlicher Form
"Interessante Internetpräsenz! Haben Sie auch etwas Schriftliches?" Eine häufig gestellte Frage von potentiellen Kunden, die auf das Kölner BusinessTV-Produktionsunternehmen com:moveo aufmerksam wurden und nachgefragt haben. Eine allgemeine com:moveo-Broschüre, in der auch die com:moveoGRUPPE vorgestellt wird, gab es bereits. Nun sind aber auch vier Flyer auf dem Markt, die auf ganz spezielle Dienstleistungsangebote eingehen. "In den Flyern beschreiben wir unsere sog. Produkte, also unsere Angebote. Ein Bäcker würde von "warmen Semmeln" sprechen!", sagt com:moveo-Inhaber Stefan Klager augenzwinkernd. Soll heißen: in den Flyern geht es um die bestseller von com:moveo.
Der Flyer Innovative Kommunikation für Unternehmen & Konzerne: BusinessTV greift das Tool Film für unternehmensinterne Information der Mitarbeiter und Vertriebsmannschaft auf. Hiervon gibt es eine Auskoppelung speziell für den Versicherungs- und Finanzdienstleistungsmarkt. "com:moveo hat in den vergangenen Jahren eine Stärke in genau diesem Sektor aufgebaut", erläutert Klager. Banken, Versicherer und Finanzdienstleister kommen gezielt auf uns zu, weil diese Branche inzwischen weiß, dass wir in diesem Segment gut unterwegs sind." Es sei ein Vorteil für die com:moveo-Kunden, wenn sie finanztechnische Inhalte und branchentypische Strukturen voraussetzen können. "Ein früheres Vorstandsmitglied eines großes Versicherungskonzerns hat mir kürzlich gesagt: com:moveo muss man nicht mehr groß erklären, wie was bei uns funktioniert; ihr seid einer von uns!", erzählt Klager nicht ganz ohne Stolz. "Das ist ein wichtiger usp!"
Ganz neu ist das Angebot für lokale und regionale TV-Sender. Externe sehen mehr als Interne: Wir machen den TV-CHECK. Die Redaktions-, Produktions- und Marketing-Teams dieser Sender sind oft kleine Arbeitseinheiten: Jeder Mitarbeiter muss sehr unterschiedliche Aufgaben bewältigen, obwohl er nicht in allem Experte sein kann. In den Redaktionen arbeiten viele Quereinsteiger, die nicht über das TV-spezifische und journalistische Handwerkszeug verfügen. "Das ist gar nicht überheblich gemeint", sagt Stefan Klager (com:moveo). Klager hat bereits vor 15 Jahren Aufbauarbeit beim thüringischen Sender TV Halle geleistet, später bei tv.nrw. "Es sind oft nur wenige Tricks und Kniffe im workflow. Darüber hinaus gibt man noch journalistisches Knowhow weiter - und alles läuft wesentlich runder." Nach einem solchen TV-Check (Supervision und Input) arbeite der Sender professioneller und dadurch über kurz oder lang auch profitabler.
Den Flyer "Fit für den Fernsehalltag: TV-Coaching für Manager" gibt es schon seit langem; er wurde jetzt lediglich aktualisiert.
August 2011
Visuelle Verkaufsförderung am POS
com:moveo kreiert "Stummfilm-Spots"
Den Kunden am point of sale treffen! Eines der wichtigsten Marketingziele. Es gibt viele Wege und Möglichkeiten, dieses Ziel zu erreichen - unter anderem mit filmischen appetizern. com:moveo produziert für einen langjährigen Kunden der Versicherungswirtschaft Kurzfilme, die ohne Ton funktionieren, aber den potentiellen Kunden "einfangen". Die Aufmerksamkeit wird auf ein bestimmtes Produkt gelenkt und beim vorübergehenden (potentiellen) Kunden wird Neugier und Interesse geweckt, weil die Darstellung visuell attraktiv und die Inhalte interessant sind. Drei solcher short cuts wurden realisiert und laufen deutschlandweit auf vertikalen Screens in den Schaufenstern großer Maklerbüros. Grafische Animation: Claudia Kürsten, Cut: Daniel Volmer, Redaktion: Julia Kluge und Barbara Praetorius.
Juli 2011
Qualifizierten Nachwuchs finden
Recruitingfilm für süddeutschen Versicherer
Top Seller für das eigene Unternehmen gewinnen - das Ziel jeder Personalabteilung. Die Bayrische Beamten Versicherungen (BBV), München, hat com:moveo mit der Produktion eines Recruitingfilms beauftragt. Der Film soll die Stärken des Unternehmens herausarbeiten und die BBV authentisch und realistisch darstellen. Das Konzept sieht vor, komplett auf Schauspieler zu verzichten; alles Inhaltliche soll über authentische Mitarbeiter und Führungskräfte der BBV transportiert werden. "Genau der richtige Ansatz", freut sich Stefan Klager (com:moveo), "denn gerade im Bereich Recruiting wäre es fatal, mit werblichen Plots oder Inszenierungen zu arbeiten." Ein Recruitingfilm müsse über Authentizität überzeugen und dürfe nicht gestrickt sein wie ein klassischer Werbespot. Authentisch sein - und damit überzeugen! Die Dreharbeiten werden im Sommer stattfinden.
Juni 2011
Prenzlauer Berg-Nachrichten jetzt auch mit Filmbeiträgen
Kooperation zwischen com:moveo und der Berliner Online-Zeitung
Simone Bräsicke, com:moveo Berlin, arbeitet für die Redaktion "Prenzlauer Berg-Nachrichten" und kümmert sich um die filmische Umsetzung lokaler und regionaler Themen. Für die Online-Zeitung ist dies eine optimale Bereicherung ihrer Berichterstattung über alles Neue und Interessante, was den quirligen Berliner Stadtteil bewegt. Ob es um ein "Klimafrühstück in einer Kita" geht oder den besten professionellen Kaffeezubereiter des Viertels - per Film gibt es visuelle Infos über Lifestyle, Kultur und das Leben in Prenzlauer Berg.
Juni 2011
Kommunikation und Mode
com:moveo-Konzept für „House of Jeans“
Für BUCK Mode hat com:moveo ein Kommunikationskonzept entwickelt, das unter anderem die Produktion von verschiedenen Filmen beinhaltet. Das Unternehmen mit Sitz im baden-württembergischen Sachsenheim bei Stuttgart begeht im Herbst sein 50. Firmenjubiläum. Anlass für das Familienunternehmen auf die eigene Kollektion aufmerksam zu machen. In vier Filmen wird zum einen die Tradition des Modehauses aufgegriffen, zum anderen aber auch die vier jahreszeitlich unterschiedlichen Kollektionen vorgestellt – ein Mix aus Image, Modenschau und Produktinformation. Die ersten Dreharbeiten sind für den Herbst 2011 geplant.
„Frau Lierhaus, warum muten Sie sich das zu?“
Stefan Klager bloggt beim BMTD
In der Rubrik „Dazu der BMTD“ hat Stefan Klager (Inhaber com:moveo) den ersten medialen Auftritt von Monica Lierhaus für die Fernsehlotterie kommentiert – und zwar aus Sicht eines Medientrainers: http://bmtd.de/lierhaus Der BMTD, der Bundesverband der Medientrainer in Deutschland, ist der erste Berufsverband für Medientrainer in Deutschland. Dessen Ziel ist es, Medientraining zu professionalisieren und zu etablieren. Klager ist Mitgründer und Vorstandsmitglied des BMTD.
Mai 2011
Wüste und Oase in Nordrhein-Westfalen gedreht
Filmproduktion mit digitalen Effekten
Der Auftrag war genauso überraschend wie konkret formuliert: Die "Dienstleistungswüste", die keiner will, soll visualisiert werden und als Gegensatz dazu die "Service-Oase", die sich jeder wünscht. Soweit die Vorgabe. com:moveo kreierte einen Plot, eine kleine Geschichte. Drehorte waren allerdings weder eine Wüste in Dubai noch der Dschungel in Malaysia, sondern ein TV-Studio mit green box in Köln. Mit dabei fünf Schauspieler und Komparsen: Michael Malak, Simone Jackobs, Jan Schlieker, Thomas Müller und Thomas Odenthal. Redaktion: Barbara Praetorius. Kamera: Niko Trawinski, Cut: Daniel Volmer, Regie: Stefan Klager
April 2011
GoTV-Jubiläum
Die 20. Sendung geht on air
Im Februar 2008 ging die BusinessTV-Sendung des Gothaer Konzerns zum ersten Mal "on air". In diesen Wochen bereitet die com:moveo-Crew gemeinsam mit der Gothaer Redaktion die Jubiläumssendung vor: Im April wird "GoTV intern", wie die Sendung offiziell heißt, zum 20. Mal Mitarbeiter und Vertrieb über alle Neuigkeiten im Unternehmen informieren. Marc Sindorf, in der Abteilung Presse und Unternehmenskommunikation zuständig für den Bereich TV und Multimedia, freut sich über die hohe Akzeptanz der Sendung, die alle zwei Monate zum internen Informationsangebot des Versicherungskonzerns gehört. "Die Kollegen schätzen den informativen Charakter der Sendung und die professionelle Realisierung." Ein weiteres Plus - so Sindorf - ist, dass die Filme, die für die Sendungen produziert werden, in Adaptionen anderweitig eingesetzt werden können -für im Internet und alle Vertriebswege des Konzerns. Seit der ersten Ausgabe wird die Sendung von Bettina Förster moderiert. Nach der 10. Sendung gab´s eine Jubiläumstorte. Womit der Produzent der Sendung, Stefan Klager, die Gothaer und die eigene Crew bei diesem Jubiläum überraschen wird, ist… noch ein Betriebsgeheimnis.
März 2011
"Und Achtung bitte!"
Studierende der Hochschule Bonn Rhein Sieg zeichnen ZVA-TV auf
"Kamera 3, nimm den Studiogast close! Kamera 2, Gegenschuss Moderator halbnah!" - Konzentriertes Arbeiten in der Regie des TV-Studios der Hochschule Bonn Rhein Sieg in St. Augustin. Hier werden gerade die Moderationen und der Talk für die Pilot-Sendung ZVA-TV aufgezeichnet, eine BusinessTV-Sendung für den Zentralverband der Augenoptiker (ZVA). Talkgast ist Christian Müller, Vizepräsident des ZVA. Im Vorgespräch hatte "Redaktionsleiter" Jan und Moderator Julian mit Müller die Inhalte des Gesprächs abgestimmt.
"Kamera 2 bleibt erst ´mal in der Totalen!" Shabnam ist "Regisseurin" der Sendung, instruiert und koordiniert die "Kameraleute" Sarah, Melina, Yvonne und Eva im Studio, mit denen sie über Headset verbunden ist. Klare und prägnante Ansagen sind wichtig. "Ton steht?", fragt die 22-Jährige mit Blick zu ihrem Kommilitonen Max, der das Tonmischpult bedient. "MAZen laufen?" Diese Frage geht an Matthias, der mit der Aufzeichnungstechnik betraut ist. Auch Sabrina am Teleprompter, Nishtiman am Lichtpult und Niclas, verantwortlich für die Studiotechnik, sind ready to start. "Und bitte!" Das ist das entscheidende Signal für die gesamte Regie- und Studio-Crew. Jetzt wird heiß aufgezeichnet. Rotlicht für den Moderator - und er ist "on air".
Alles wie beim "richtigen Fernsehen" - nur mit dem Unterschied, dass die Beteiligten keine erfahrenen Profis sind, sondern Studierende im dritten Semester "Technikjournalismus". "Eine TV-Produktion ist höchstkomplex - auf der redaktionellen, aber vor allem auch auf technischen Ebene.", erklärt der Lehrbeauftragte und Leiter des Seminars "BusinessTV", com:moveo-Chef Stefan Klager. In drei intensiven Projektwochen des laufenden Semesters hat er 12 Studentinnen und Studenten Theorie vermittelt und in zahlreichen Übungen praktische TV-Arbeit lernen lassen. Dieser Studiengang ist bereits sehr praxisbezogen. Alle Seminarteilnehmer hatten bereits Dreh.- und Schnitterfahrung, aber eine komplette 15-minütige Fernsehsendung zu produzieren sei, sagt Klager, noch mal eine ganz andere Herausforderung. Und vor allem mit den Ansprüchen, dass ein realer Kunde - in diesem Fall der ZVA - zufriedengestellt werden muss. So entwickelte das studentische TV-Team ein Sendekonzept, stimmte es mit dem ZVA ab, produzierte drei Einspielfilme zu den Themen "Der Beruf des Augenoptikers", "Die Fortbildung zum Optometristen" und "Die Geschichte, Mode und Trends der Brille". Der Talk war inhaltlich vorzubereiten und schließlich mit dem Studiogast aufzuzeichnen.
Zurück ins Studio: Das Gespräch zwischen Moderator Julian und dem ZVA-Vizepräsidenten läuft erstaunlich glatt, Shabnam hat "ihre" Kameras im Griff, lässt sich vom Bildmischer immer wieder neue Kamerabildeinstellungen vorlegen und schneidet wie ein Profi während des Live-Talks immer wieder um; sie lässt schwenken, zoomen und aufziehen. Und sogar der gleitende Übergang vom Beenden des Interviews zur Verabschiedung des Studiogastes bis hin zur anschließenden Moderation "sitzt"! Nicht nur die "Regisseurin" hat schweißnasse Hände - die gesamte Crew wirkt konzentriert. Der schwierigste Take ist im Kasten. Es herrscht eine gewissen Anspannung - und als der Dozent, der sich bisher im Hintergrund gehalten hat, applaudiert, weiß jeder einzelne im Team, dass er einen guten Job gemacht hat und die Aufzeichnung "sendbar" ist! Erleichterung macht sich breit und - zu Recht - ein bisschen Stolz auf die geleistete Arbeit. - Das einhellige Votum der Seminarteilnehmer: "So viel haben wir bisher noch in keinem Seminar gelernt!"
März 2011
Bundesweit für Talanx Deutschland
Produktionen fürs gesamte Jahr geplant
Talanx Deutschland hat seine Jahresplanung in Sachen "Filmproduktionen" mit com:moveo abgestimmt und den Gesamtauftrag an den Kölner BusinessTV-Produzenten vergeben. Zwischen März und November werden zehn Filme erstellt, die die interne Kommunikation des Unternehmens unterstützen. Drehorte werden unter anderem Hamburg, Hannover, Berlin, Leipzig, Nürnberg und Saarbrücken sein.
Februar 2011
Erfolgreiches Livestreaming geht in die nächste Runde
"Unser Live-Streaming war ein voller Erfolg - und den wollen wir wiederholen!", freut sich die Unternehmenskommunikation der Gothaer. Im vergangenen Jahr konnten alle Mitarbeiter in Köln und Göttingen zeitgleich hören und sehen, was der Konzernvorstand zu berichten hatte. Er informierte nämlich über die neusten Entwicklungen im Konzern - unter anderem ging es um die guten Geschäftsergebnisse. Dieses Event-Livestreaming wird nun wiederholt - und com:moveo mit der technischen Umsetzung betraut.
Februar 2011
Recruiting: Berufseinsteiger gewinnen
Mit einem klassischen Recruitingfilm versuchen Unternehmen Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, um erfolgreiche Führungskräfte für sich zu gewinnen. Ein Kölner Unternehmer hat com:moveo nun mit der Produktion eines Films beauftragt, mit dem eine ganz spezielle Zielgruppe angesprochen und gewonnen werden soll: Nachwuchskräfte, Hochschulabgänger, Berufseinsteiger. Für diese junge Zielgruppe muss natürlich ein entsprechend "junges Konzept" auf den Tisch. Derzeit ist das Projekt in der Kreativ- und Konzeptentwicklungsphase.
Januar 2011
com:moveo elbabwärts
Dreharbeiten jetzt auch im KK Krümmel
Nachdem com:moveo 2009 den Pitch um die Produktion eines Informationsfilms gewonnen hatte und vom Kernkraftwerk Brunsbüttel beauftragt worden war, haben jetzt auch die Verantwortlichen des Kernkraftwerks Krümmel com:moveo mit einer Adaption des Brunsbüttel-Films betraut. Hintergrund: Beide Reaktoren haben die baugleiche Technologie – und denselben Betreiber. So ist es naheliegend, den gleichen Film zu nutzen, ihn allerdings mit Krümmel-spezifischen Bildern zu versehen. Denn nicht alles ist am und im Reaktor der beiden kerntechnischen Anlagen identisch. Ende Dezember wurde in der Turbinenhalle gedreht – ein „Kraftprotz“ mit gigantischen Ausmaßen und einer Leistung von 1,9 Millionen PS. Hier kann nur während der Revision, die derzeit läuft, gedreht werden. Für Anfang nächsten Jahres sind weitere Drehtage geplant.
Dezember 2010
Premiere: com:moveo und 3D
Marketingidee mit dreidimensionalem Überraschungseffekt
Was haben 15.000 3D-Brillen und Stereofotografie mit com:moveo zu tun? Sehr viel, denn com:moveo ist nicht nur dem Filmproduzent, sondern fungiert zunehmend als Full-Service-Anbieter, auch wenn es nicht um das Kerngeschäft geht. In diesem Fall mit dem Partner innerhalb der com:moveoGRUPPE, Ortmann und Kollegen. Für eine Zielgruppenzeitschrift wurde mit Hilfe der 3D-Fotos Aufmerksamkeit auf produktrelevante Themen gelenkt – und auf einen von com:moveo produzierten Film, der eine 3D-Verpackung bekam.
Dezember 2010
BusinessTV–Sendung rund um Augenoptiker
Studierende produzieren ZVA-TV
Auch in diesem Wintersemester hat com:moveo-Chef Stefan Klager einen Lehrauftrag der Hochschule Bonn Rhein Sieg angenommen. In drei Projektwochen geht es zwischen Oktober 2010 und Januar 2011 um „BusinessTV“, so der Seminartitel. Dahinter steckt ein bisschen Theorie und viel Praxis; die Studierenden werden ins kalte Wasser geworfen und produzieren eine eigene TV-Sendung. Diese Sendung beinhaltet Einspieler, die zu drehen, zu schneiden und redaktionell zu betreuen sind, sowie Moderationen und einen Talk mit einem Gast zum Schwerpunktthema der Sendung. Darüber hinaus müssen Indikativ und Abdikativ, der Vor- und Abspann der Sendung, entwickelt werden. „Weg vom Schreibtisch, hin zur praktischen Arbeit“ lautet die Devise des Dozenten. Klager: „Ich möchte, dass die Studierenden nicht nur praktische Erfahrungen machen und selbst produzieren. Mir geht es vor allem darum, dass sie mit der realen Wirtschaft in Kontakt kommen und lernen, was es heißt, für einen Kunden zu arbeiten.“ Und deshalb hat com:moveo reale Partner aus der Wirtschaft gesucht und gefunden. Kooperationspartner bei diesem Projekt ist der Zentralverband der Augenoptiker in Deutschland, ZVA, in Düsseldorf. Die Inhalte der Sendung hat com:moveo mit den Studierenden und der Pressesprecherin des Verbandes, Gabriele Gerling, gemeinsam ausgearbeitet. In der Sendung wird es um den Beruf des Augenoptikers gehen, die Ausbildung zum Optometristen und um modischen Trends bei Brillen.
November 2010
com:moveo offenbar beliebt bei Versicherungen:
Neuer Kunde: Bayrische Beamten Versicherungen, München (BBV)
Der Vorstand der BBV in München hat com:moveo zum neuen Dienstleister für Filmproduktionen ausgesucht. In den ersten Aufträgen wird es um verschiedene Produktinformationsfilme gehen. Für 2011 sind bereits schon jetzt aufwändige Filme fest eingeplant. „Wir haben hier in München eine Menge Produktionsfirmen, aber haben uns für com:moveo entschieden, weil wir das Knowhow des Kölner Unternehmens kennen, schätzen und es für uns nutzen möchten.“ so der Projektverantwortliche auf Seiten der BBV. November 2010
Live Streaming eines Konzern-Events
Mitarbeiter erleben ihren Vorstand in Köln und Göttingen gleichzeitig
Live und direkt haben die Göttinger Mitarbeiter der Gothaer verfolgen können, was der Vorstand des Konzerns in Köln den Mitarbeitern sagte, die zum Jahresabschlussgespräch eingeladen worden waren. Es ging um die vorläufige Bilanz des noch laufenden Geschäftsjahres und das „Danke“ des Vorstands an die Belegschaft. com:moveo streamte auf eigenem Server die fast zweistündige Veranstaltung live, was bei den Göttingern gut ankam – und das gleich im doppelten Sinne: technisch funktionierte es einwandfrei und inhaltlich freute es die Gothaerianer in Göttingen, auf diese Art und Weise dabei zu sein. Streaming-Crew: Thorsten Breitbach und André Beckers. November 2010
Imagefilm auf Polnisch
"Serdecznie witamy!" - so skandierten etwa 30 Mitarbeiter der Gothaer wie im Chor vor dem Hauptgebäude in Köln vor laufender Kamera - und Regie führte com:moveo-Redakteurin Bettina Förster. Die Gothaer hat Anteile an dem polnischen Versicherer PTU gekauft und wollte sich der polnischen Belegschaft vorstellen - mittels eines Films. Bettina Förster realisierte diesen Film und hatte die Idee, die deutschen Gothaerianer die Kollegen in Polen mit "Serdecznie witamy!" ("Herzlich willkommen!") begrüßen zu lassen. Diese emotionale Szene bildet den Abschluss des Films. Eine konzeptionelle Idee für den gesamten Film musste sehr schnell entwickelt werden und Dreharbeiten sowie Postproduktion waren zügig zu erledigen, denn bereits zehn Tage nach Beauftragung wurde der Film in Warschau präsentiert. Und es hat geklappt - inklusive der Übersetzung des Off-Textes ins Polnische und Vertonung durch einen polnischen native speaker. Oktober 2010
Infofilm mit Krimi-Charakter
Filmischer Einstieg wie bei einem Krimi: Drei Männer treffen sich an einem zunächst nicht deutlich erkennbaren Ort. Der erste fährt mit seiner Limousine vor. Der Zweite ist zu Fuß unterwegs. Der Dritte kommt aus einem Gebäude. Tatort: Ein Betriebshof in Hage an der Nordseeküste - 12 Kilometer vor Norderney. Untermalt werden die Bilder mit spannungsgeladener Musik. Außer dieser Musik sind nur Schritte und Atmo-Geräusche zu hören - ein eher ungewöhnlicher Einstieg in einen Produktinformationsfilm. "Das Produkt, um das es geht", erklärt Produzent Stefan Klager "ist aus Sicht des Unternehmens interessant und objektiv gesehen wirklich gut, aber es bleibt ein Versicherungsprodukt - für den Otto-Normal-Nutzer halt eher etwas langweilig!" Deswegen habe er sich für einen emotionsgeladenen Einstieg entschieden und einen Plot geschrieben, der garantiert, dass die Zuschauer in den Film reingezogen werden. Aufmerksamkeit erzeugen, lautet also das Motto. "Das ist super gelungen!", freut sich der Projektleiter auf Seiten des Kunden. "Man weiß erst gar nicht, worum es geht; man könnte meinen, es läuft ein Krimi!" Aufgelöst wird der crime-Einstieg erst, als klar wird, wer welche Rolle spielt - nicht nur im Film, sondern auch im wirklichen Leben: Der Versicherungsmakler hat einen Experten in Sachen "Unternehmer-Risiken" mitgebracht - und die beiden treffen auf den Unternehmer, der seinen Betrieb vorstellt. Individuelle Beratung also. Dieser Film wird ab sofort als Vertriebsunterstützung eingesetzt. Oktober 2010
"Immer ist Stau in Köln, aber nicht, wenn man ihn braucht!"
Vier Plots zum Thema "Dienstleistung der Zukunft" gedreht
Dienstleistung sollte heutzutage mehr sein als nur das Erbringen der ohnehin erwarteten Leistung - zumindest, wenn man in seiner Branche Marktführer bleiben oder werden möchte. Dies hat der Vorstand eines Unternehmens mit Sitz in Köln seinen Führungskräften und Mitarbeitern eindrucksvoll nahebringen wollen - und zwar in visualisierter Form. com:moveo wurde nach einem ausführlichen Briefing und gemeinsamen Brainstorming beauftragt, vier Plots zu entwickeln, die die Thematik aufgreifen und in unterhaltsamer Weise darstellen. Die Szenen sollen leicht überzeichnet sein, aber dennoch die Kernbotschaft deutlich transportieren. Keine leichte Aufgabe, aber das Experiment ist gelungen. Plots wurden entwickelt, geschrieben und realisiert. Gedreht wurde fast drei Drehtage lang an insgesamt fünf Locations in der Kölner Südstadt, in Köln-Lindenthal und am Rheinufer. Mit dabei die Schauspieler Sarah Hütten, Karin Schiffeliers, Ute Budde, Christoph Wübbelmann, Jonas Müller und Matthias Theis. "Das Kurioseste war das Drehen eines Staus", erzählt com:moveo-Redakteurin Simone Bräsicke. "Wir brauchten für eine Szene Stau-Bilder und in Köln ist an neuralgischen Punkten immer Stau! Nur nicht, als wir gedreht haben!", lacht sie. Sie hat gut lachen, denn am Ende des Tages hat das Team dann doch noch einen Stau gefunden. Böse Zungen behaupten, er sei provoziert worden. - Weitere Mitwirkende: Maske: Veronika Valder, Redaktionsassistenz: Yvonne Loos, Cut: Daniel Volmer. Oktober 2010
Doku "AufSchalke"
Führungskräftetagung in der Fußball-Arena in Gelsenkirchen eines dezentral aufgestellten Unternehmens. com:moveo hat die gesamte Tagung inklusive der Workshops dokumentiert und führte mit allen Vorständen des Unternehmens Interviews. Der knapp zehnminütige Film mit summary-Charakter wurde aktuell ins Intranet gesetzt, so dass die rund 6.000 Mitarbeite des Unternehmens zeitnah und umfassend informiert wurden. Redaktion: Bettina Förster, Cut: Kawe Vakil, Projektleitung: Stefan Klager. September 2010
com:moveo wird Spezialist in Sachen Versicherung und Finanzdienstleistung:
Neuer Kunde aus München
Ein Versicherungsunternehmen aus München hat aufgrund einer Empfehlung com:moveo beauftragt, einen Produktinformationsfilm zu realisieren. "Wir haben uns hier in München umgesehen und uns auch andere Angebote eingeholt", so der Projektleiter auf Seiten des neuen com:moveo-Kunden, aber die Referenzen com:moveo haben uns überzeugt - und nicht zuletzt die Empfehlung. "Weiterempfohlen zu werden ist das beste Kompliment für unsere Arbeit", freut sich com:moveo-Chef Stefan Klager. "Was will man mehr als durch Qualität zu überzeugen und von potentiellen Kunden direkt angesprochen zu werden?" Nun gilt es, ein Konzept zu erarbeiten und noch in den nächsten 6 Wochen das Projekt zum Abschluss zu bringen, da der Film als Verkaufsförderung für das Jahresendgeschäft genutzt werden soll. August 2010
Besondere Bilder erfordern besondere Maßnahmen - Teil 1
30 Meter Hubkran für DAS Bild des Films

Gebäude sind Gebäude und werden in ihrer Wirkung auch nicht dadurch großartiger, dass sie besonders

gründlich von links nach rechts abgeschwenkt werden. com:moveo hat die ungewöhnliche Perspektive gesucht - und gefunden! Die TV-Produktionsfirma operierte mit einem Steiger, der eigentlich für Großbaustellen genutzt wird.
Aus fast 30 Meter Höhe drehte com:moveo Bilder, die beeindrucken. "Dieser Film - es geht ums Recruiting von Führungskräften - hat einen besonderen Anspruch. Und da müssen auch die Bilder entsprechend stimmig sein", sagt Produzent Stefan Klager. com:moveo-Redakteurin Andrea Bothe hatte die Idee, den Imagetransfer des Unternehmens durch Authentizität zu schaffen. Das heißt, es ist mit authentischen Konzernmitarbeitern gedreht worden.
Und das Besondere wird durch das look & feel, durch die Art der Produktion und vor allem die Art der Postproduktion visuell unterstrichen. Die Auftraggeber sind von dem Ergebnis begeistert: "Super! Klasse! Danke!" war aus den Vorstandsetagen zu hören. Juli 2010
Besondere Bilder erfordern besondere Maßnahmen - Teil 2
Mitten ins Herz des Reaktors eines Kernkraftwerks

Die Revisionsarbeiten des Kernkraftwerks Brunsbüttel (Schleswig-Holstein) dauern an. Das bietet Gelegenheit, weitere Bilder für den Informationsfilm zu drehen, mit dessen Produktion com:moveo beauftragt wurde. (siehe auch News "Atom-Energie - wie kommt sie zustande?" Mai 2010) Drehort war jetzt vor allem das Innere des Reaktordruckbehälters, der die Höhe eines mehrgeschossigen Hauses hat.

Der Reaktor selbst in wegen der Revisionsarbeiten auf unterschiedlichen Ebenen begehbar - und zwar aus allen für den Film wichtigen Perspektiven. So drehte das com:moveo-Team von der Ebene "42 Meter" in das Becken, in dem die Brennelemente gelagert werden, in der mittleren Ebene und quasi im "Keller", dort vor die Steuerstäbe eingeschoben werden, um die Kernspaltungen zu bremsen oder zu beschleunigen.
Auch hier gilt: besondere Bilder erfordern besondere Maßnahmen: Die Sicherheitsvorkehrungen gelten zu 100% so, als sei der Reaktor am Netz. Auch ungewöhnliche Arbeitskleidung war vorgeschrieben für das Team Damir Kis (Kamera), Till Folkerts (Assistent) und Stefan Klager (Regie/Redaktion).
Juli 2010
FH-Projekt "Technik-Journalismus"

"Hat mir viel gebracht!", "Selten so praxisnah gelernt!" - So das Fazit der Studierenden, die an der Veranstaltung "Video-Projekt: BusinessTV", das Stefan Klager (com:moveo) als Lehrbeauftragter der Hochschule Bonn Rhein Sieg im diesjährigen Sommersemester angeboten hatte, teilgenommen haben. Aufgabe war, jeweils im Teamwork (drei Studierende pro Gruppe) einen Film zu produzieren. Aber weder auf dem Hochschulgelände noch für die Ablage "P", sondern für ein konkretes Unternehmen und einen speziellen Zweck.

"Ich finde es wichtig, den Studierenden nicht nur Fachwissen zu vermitteln", erklärt Klager, "sondern sie auch die Erfahrung machen zu lassen, wie es da draußen funktioniert!" Mit "da draußen" meint der com:moveo-Chef die freie Wirtschaft. "In sechs, zwölf oder 18 Monaten stehen die Projektteilnehmer im Berufsleben und wissen gar nicht, was ein zielorientiertes Kundengespräch ist oder dass man auf Kundenwünsche eingehen sollte, ohne das gemeinsame Ziel aus den Augen zu verlieren." Der Produzent - ob Student oder Profi sei egal - müsse immer auch als Berater agieren. Diesen Spagat zwischen Lernen an der Hochschule und Arbeiten mit und für die freie Wirtschaft, sei das eigentliche Ziel des Seminars.
Die Studierenden nahmen diese Herausforderung an; sie produzierten in vier Gruppen einen Produktinformationsfilm (Fahrrad-Branche), einen Imagefilm (Golfplatz), einen Unternehmensfilm (Feinkost) und eine visuelle Bedienungsanleitung für ein fiktives Beamgerät.
In der abschließenden Bewertung schnitten alle Gruppen überdurchschnittlich ab. "Die Ergebnisse können sich sehen lassen", resümiert Klager zufrieden. "Die Absolventen können stolz auf ihre Arbeiten sein." Neben dem Anwenden der redaktionellen und technischen Fähigkeiten haben sie vor allem auch das Gespräch und den Umgang mit Kunden kennengelernt. Juli 2010
Unfall/PHV

Ergebnis der Dreharbeiten sind in diesem Fall gleich zwei Filme:
Atom-Energie - wie kommt sie zustande?
Das Projekt "Infofilm" geht in die nächste Runde. Noch sind im Kernkraftwerk Brunsbüttel die Revisionsarbeiten im Gange, aber Mitte Juni sollen sie weitestgehend abgeschlossen sein - zumindest dort, wo com:moveo drehen wird: im Reaktorkern des Kraftwerks. Parallel werden in diesen Wochen die Animationen erstellt, die in 3D optimal visualisieren, was im Reaktorkern passiert, wie der Dampf- und Kühlungskreislauf funktioniert und wie Turbine und Generator arbeiten. Der Infofilm soll ab 2011 im Infozentrum des Kernkraftwerks Brunsbüttel den Besuchern zur Verfügung stehen. Per touch screen können die Besucher interaktiv mit dem Film umgehen, indem sie - je nach individuellem Interesse - weitere Detail-Filme abrufen. Mai 2010
Einladung per Video
"Immer nur per Brief oder Mail zu unseren Veranstaltungen einzuladen, ist doch langweilig. Wir wollten etwas Besonderes und die Idee einer visualisierten Einladung war genau das Richtige!" So begeistert zeigte sich der Projektleiter eines Unternehmens, das com:moveo beauftragte, einen Film zu produzieren, der die potentiellen Gäste informativ und emotional, aber auch unterhaltsam und persönlich zu einer Veranstaltung einlädt. "Die Resonanz auf diese mediale Einladung war größer als sonst", freut sich com:moveo-Chef Stefan Klager. "Das spricht doch für diese Art der Kommunikation!" Mai 2010
Das kommunikative Grundgesetz
"WER sagt WAS WEM WIE?" - Das war der zentrale Satz des Vortrags, den Stefan Klager im Grandhotel Schloss Bensberg vor Führungskräften der deutschen Chemie-Industrie gehalten hat. In dem Seminar ging es um Kommunikation im Allgemeinen und Krisenmanagement und erfolgreiche PR-Arbeit im Besonderen. Klager betonte, dass es wichtig sei, bei jeder Art von Kommunikation die Zielgruppe nicht aus dem Auge zu verlieren. Das höre sich banal an, werde aber tagtäglich außer Acht gelassen - sogar von PR-Profis. "Natürlich ist es wichtig, die eigene Botschaft an die Frau und den Mann zu bringen, aber das darf kein Selbstzweck sein." Wer wirkungsvoll kommunizieren will, muss um bestimmte Gesetzmäßigkeiten wissen und sich an bestimmte Regeln halten. Diese basics nennt Klager das "kommunikative Grundgesetz" - siehe hierzu auch Artikel "PR und Marketingstrategien scheitern oft an handwerklichen Fehlern" in PERSPEKTIVEN, Zeitschrift für Führungskräfte. Mai 2010
com:moveo aufgestiegen!

45 Punkte - 76:21 Tore - das ist die beeindruckende Bilanz der D-1 Jugend des 1.SF Brüser Berg. Damit sicherten sich die Kicker in ihren signalgelben com:moveo Trikots den 4. Meisterstitel in Folge (!) und wandeln auf den Spuren des deutschen Rekordmeisters.

Zum Abschluss der Saison gelang der Mannschaft noch ein souveräner 7:2 Erfolg gegen den TV Rheindorf. Damit ging eine kraftraubende Spielserie zu Ende. Mit diesem erfolgreichen Ausgang war zu Beginn der Saison nicht zu rechnen, denn alle Spieler sind jünger als die meisten D1-Jugendspieler und schienen somit den Konkurrenten körperlich unterlegen zu sein. Mannschaftgeist, Spielverständnis und die individuelle Technik konnten im Verlauf der Saison jedoch die vermeintliche Überlegenheit der Konkurrenten mehr als ausgleichen.
14 Siege, 3 Unentschieden und nur 1 Niederlage, dies ist das beindruckende Resultat der Saison 2009/2010. com:moveo gratuliert Mannschaft, Trainer und Betreuern zu diesem herausragenden Saisonerfolg und freut sich, auch in der nächsten Spielzeit Trikot-Sponsor dieses erfolgreichen Teams zu sein. Mai 2010
:: Weitere Fotos der erfolgreichen Mannschaft finden Sie in der Bildergalerie
Interview mit dem Chef von HDI Gerling
Vor beeindruckender Kulisse, nämlich mit dem Kölner Dom und dem Rhein im Hintergrund, führte com:moveo-Chef Stefan Klager ein Jahresauftakt-Interview mit Dr. Heinz-Peter Roß, dem Vorstandsvorsitzenden von HDI Gerling Leben in dessen Büro im neubezogenen Gebäudekomplex der Rheinhallen. Das Interview wurde fürs firmeninterne Portal aufbereitet. Mit diesem Tool "Film" baut das Unternehmen seine interne Kommunikation weiter aus. April 2010
Lehrauftrag an Hochschule
Die Hochschule Bonn Rhein Sieg in St. Augustin hat Stefan Klager als Lehrbeauftragten für das Sommersemester 2010 gewonnen. Rund 20 Studierende werden in vier bis fünf Gruppen wenig theoretisieren und stattdessen viel konkret arbeiten: und zwar Filme realisieren. Klager vermittelt Konzepterstellung und Drehbuchentwicklung. Außerdem begleitet er die Teams bei der Drehplanung und Postproduktion. An einem Stichtag zum Ende des Semesters gibt es die Abnahmen der Filme - wie im wirklichen Leben. April 2010
Stefan Klager Referent im Grandhotel Schloss Bensberg
Oliver Pruys, Chef von Pruys InterCom, Agentur für Kommunikation, hat Stefan Klager, com:moveo, eingeladen bei dem Symposium "Krisenmanagement & Erfolgreiche PR-Arbeit" am 11. Mai 2010 zu referieren - und zwar zum Thema: TV-Coaching für Manager. Dieses Tagesseminar richtet sich an Entscheidungsträger der Chemischen Industrie. Stefan Klager wird ein Impulsreferat halten und anschließend in eine Diskussion mit allen Referenten des Tages und dem Auditorium überleiten. Die Veranstaltung in Bensberg bei Köln findet im Rahmen der INDISTA-Seminare statt, die Pruys InterCom regelmäßig veranstaltet. April 2010
Biometrie - auch beim Versichern relevant
Szenisch aufbereitete Filme als roter Faden für eine Infoveranstaltung

Calvin, 5 Jahre, ziert sich ein bisschen, findet die Kameratechnik und das Licht, das um ihn herum aufgebaut ist, zwar interessant, macht aber eigentlich einen eher unlustigen Gesichtsausdruck. Seine Mutter steht in der Nähe. Und das ist auch gut so, denn als Produzent und Regisseur Stefan Klager ihn aufmunternd antippt, fängt Calvin an zu weinen: "Mama!" - Der Auftakt technisch aufwändiger und inhaltlich anspruchsvoller Dreharbeiten für verschiedene Filmsequenzen, in denen eine Familie und deren Versicherungssituation dargestellt werden. Die Rahmenhandlung: Eine Familie - Vater, Mutter, zwei Kinder und Oma bzw. Schwiegermutter - bewohnen gemeinsam ein Haus. Der Vater der Familie ist selbstständiger Schreinermeister, hat die Werkstatt von seinem Vater übernommen und führt sie als mittelständisches Familienunternehmen. Drehorte sind ein Privathaus in Köln-Merheim und eine Schreinerei in Hochkirchen bei Köln. Abgedreht werden insgesamt sieben unterschiedliche Szenen und Dialoge an zwei T

agen. Der Zeitplan ist eng, aber alles läuft nach Maß. "Gut geplant ist halb gedreht!", stellt Aufnahmeleiterin und Produktionsassistentin Anne Hoever während der beiden Drehtage immer wieder zufrieden fest!"
Einige Tage zuvor hatte com:moveo auch zum Thema Einspieler produziert - Filme also, die unterhaltsam erklären, was zum Beispiel das Thema "Biometrie" mit der Versicherungswirtschaft zu tun hat. Mit "biometrischen Risiken" werden alle Umstände verstanden, die mit dem Leben zu tun haben und abgesichert werden sollten wie zum Beispiel Berufsunfähigkeit, schwere Krankheiten oder Invalidität. Genutzt werden alle Filmsequenzen als roter Faden verschiedener Informationsveranstaltungen (siehe auch News com:moveo Goes on The Road, Februar 2010).
Mitwirkende außer den bereits Genannten: Kamera: Adnan Hodzic, Ton: Nicolas Miebach, Gripp: Guido Bölt, Maske: Veronika Valder , Darsteller: Jörg Malotki (Rolle "Vater/Schreiner"), Julia Domenica Grunwald (Rolle "Mutter"), Marietheres Baldsiefen (Rolle "Tochter"), Calvin Imgenberg (Rolle "Sohn"), Evelyn Langner (Rolle "Oma"), Sarah Hütten (Rolle "Freundin der Mutter"), Leonard Kuhnen (Rolle "Schreiner-Geselle"), Fabian Statz (Rolle "Schreiner-Azubi"), Second Unit: Sebastian Pfaff . Redaktion: Andrea Bothe, Schnitt: Daniel Volmer. - März 2010
Making Of: Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Dreharbeiten:
Set-Fotos: Blick hinter die Kulissen
Nach zahlreichen Referenz-Filmen auf der Homepage von com:moveo gibt´s nun auch die Seite "Das Foto zum Film" - sprich eine Galerie von Set-Fotos. "Wir machen immer wieder die Erfahrung, dass es für alle am Dreh Beteiligten interessant ist, Fotos von den Dreharbeiten zu sehen", begründet Stefan Klager die Entscheidung, eine Galerie in die Webseite zu integrieren. Aber auch Leute, die nichts mit den Dreharbeiten zu tun haben, sehen gerne, wie es hinter den Kulissen abläuft. Ab sofort gibt´s also auf www.com-moveo.de Set-Fotos von aktuellen Produktionen zu sehen. Februar 2010
:: Hier geht´s zu den Galerien!
com:moveo Goes on The Road
"com:moveo hat im vorigen Jahr szenische Einspieler produziert, die sich wie ein roter Faden durch unsere Roadshow-Veranstaltungen gezogen haben", so der Gothaer Konzern. "Das ist super angekommen und deshalb möchten wir das in ähnlicher Art wiederholen." Also: weg vom weniger unterhaltsamen Frontal-Vortrag, hin zu einer kurzweiligen Informationsveranstaltung mit belebenden und überraschenden Elementen. Das heißt, im März entwickelt com:moveo für dieses Projekt wieder Plots, kreiert Dialoge, schreibt Drehbücher, castet Schauspieler, dreht und schneidet die Sequenzen so, dass sie sich optimal in die rund zweistündigen Roadshows einbinden lassen. Februar 2010
In 246 Film-Sekunden vom Urknall bis zur Gegenwart
"Die Welt wird immer schnelllebiger. Was gestern war, ist heute schon Geschichte. Die Welt wird immer komplexer". Genau das galt es zu visualisieren - um die These zu belegen, dass es gut ist, in dieser komplizierten Welt, Partner zu haben; Business-Partner, denen man vertrauen kann, weil sie ein hohes Maß an Erfahrung und Kompetenz haben. com:moveo griff auf eine Vorlage zurück, die adaptiert und aktualisiert werden musste. In 4´07" Minuten ziehen Weltereignisse vom Urknall bis zur Gegenwart an dem Zuschauer vorüber: Mittelalter, die Industrialisierung, Weimarer Republik, Weltwirtschaftskrise, die beiden Weltkriege usw. - eine Collage aus einer Vielzahl von einzelnen Filmsequenzen. Der Film wird immer schneller: In der aktualisierten com:moveo-Fassung wurden allein für die Zeitspanne der Jahre 2005 bis 2010 insgesamt 50 Filmsequenzen in weniger als knapp 8 Sekunden montiert; so zum Beispiel Themen wie Ratzinger wird Papst, WM 2006, Obama-Sieg, Wirtschafts- und Finanzkrise, Winnenden, 60 Jahre Verfassung, Schwarz-Gelbe Bundesregierung, Opel-Krise etc. Eine Sekunde hat 25 Frames (Einzelbilder), 8 Sekunden haben folglich 200 Frames. Montiert wurden innerhalb der 200 Frames 50 Themenbilder. Das bedeutet: an dem Zuschauer rasen Bilder in Bruchteilen von Sekunden vorbei - und sie sind dennoch wahrnehmbar! Dieser Takt visualisiert optimal die rasende Geschwindigkeit der heutigen Zeit. Der Film endet dort, wo er begonnen hat: im Universum. Bei ruhiger Musik wird ausgeblendet und mit der Erfahrung, der Kompetenz und dem einzigartigen Service des com:moveo-Kunden kontrastiert. Ein Film der Aufmerksamkeit erzeugt und bei Präsentationen gezeigt werden wird. Schnitt: Daniel Volmer, Grafik: Tim Piotrowski, Sprecher: Thomas Friebe. Januar 2010
"Arm & gesund oder krank & reich?"

Genau diese Frage wurde in einer Passanten-Befragung gestellt. Und: "Wie würden Sie sich entscheiden, wenn sie die Wahl hätten?" Ist Gesundheit wichtiger oder ein gutes Geldposter? Eine hypothetische und eigentlich unsinnige Frage. Aber: Plausibel erklären wollte com:moveo, dass es bei einem konkreten Produkt eines Kölner Unternehmens nicht um eine Entweder-oder-Entscheidung geht, sondern um eine Sowohl-als-auch-Option! Denn eigentlich muss sich ein Fonds-Anleger zwischen Sicherheit (konservative Anlage) und Risiko (chancenorientierte Anlage) entscheiden. Nicht bei dem Produkt, um das es in dem Film geht, denn durch ein mathematisches Steuerungssystem (Dynamisches Hybridmodell) ist gewährleistet, dass jeweils zum optimalen Zeitpunkt automatisch umgeschichtet wird - je nach Entwicklung der Finanzmärkte. Dass das funktioniert, bestätigt Dr. Jochen Ruß, Geschäftsführer des Instituts für Finanz- und Aktuarwissenschaften (IFA) in Ulm, mit dem com:moveo ein Interview geführt hat. Gedreht wurde in Ulm und im RheinCenter in Köln-Weiden. - Kamera: Martin Nowak, Ton: Fabian Posern , Aufnahmeleitung: Anne Hoever, Reporterin: Christina Knebel, Passanten: Maria Gardenier, Daniel Priess und Caroline Pharo , Off-Sprecher: Thomas Friebe, Konzept und Regie: Stefan Klager. Januar 2010
:: Die Set-Fotos zu diesen Dreharbeiten finden Sie in der Bildergalerie.
Stefan Klager Referent im Grandhotel Schloss Bensberg
Oliver Pruys, Chef von Pruys InterCom, Agentur für Kommunikation, hat Stefan Klager, com:moveo, eingeladen, bei dem Symposium "Krisenmanagement & Erfolgreiche PR-Arbeit" am 11. Mai 2010 zu referieren - und zwar zum Thema: TV-Coaching für Manager. Dieses Tagesseminar richtet sich an Entscheidungsträger der Chemischen Industrie. Stefan Klager wird ein Impulsreferat halten und anschließend in eine Diskussion mit allen Referenten des Tages und dem Auditorium überleiten. Die Veranstaltung in Bensberg bei Köln findet im Rahmen der INDISTA-Seminare statt, die Pruys InterCom regelmäßig veranstaltet. Januar 2010
Positive Messe-Resonanz

Sehr zufrieden ist com:moveo mit seiner ersten Präsenz auf einer Messe als Aussteller. Zwei Tage lang war com:moveo auf dem "Branchentag Holz" vertreten, der in Europa bedeutendsten Messe der Holzwitschaft.
"Die Menschen - egal ob Messebesucher oder Aussteller - sind sehr interessiert auf uns zugekommen", resümiert com:moveo-Inhaber Stefan Klager. "Wir haben intensive Gespräche geführt - und Folgetermine vereinbart".
Ansprechpartner am com:moveo-Messestand waren Anne Hoever und Utz Ortmann, Inhaber der Multimedia-Agentur Ortmann und Kollegen und Netzwerkpartner innerhalb der com:moveoGruppe.
So gab es konkrete Gespräche mit Dienstleistern und Industrieunternehmen aus der Holzbranche nicht nur über Messe- und Imagefilme, BusinessTV und Medientraining, sondern auch über PR und Multimedia-Lösungen für die interne und externe Kommunikation. Januar 2010
Raise, Royal Flush und River

Es wurde gefold, gecalled und á la Casino Royal auch geblufft - beim com:moveo-Dreh, bei dem es um die hohe Kunst des Pokerns ging. Das Pokern ist die szenische Rahmenhandlung für einen Informationsfilm, in dem vier verschiedene Produkte präsentiert werden. So belegte die com:moveo-Crew einen ganzen Tag lang den "Papperla-Pub" am Heumarkt in Köln. Hier finden offizielle Poker-Turniere statt - also eine professionelle, authentische und somit ideale Dreh-Location. Als "Dealer" mit am Pokertisch: der Profi Oliver Reckling aus Köln. Das Drehteam überließ nichts dem Zufall - ganz anders also als beim offiziellen Pokern. Die Karten sollten drehbuchgemäß fallen, also in einer bestimmten Folge. Dank der Erfahrung von Oliver Reckling war dieser Fake leichter als gedacht.
Als Darsteller mitgewirkt haben bei Mandy Buder, Marco di Marco, Ralf Giebel und Thomas Kabisch. Kamera: Martin Nowak, Ton: Daniel Hoff, Maske: Annluise Schröter, Aufnahmeleitung: Anne Hoever, Regie: Stefan Klager Januar 2010
Drehtage im KKW Brunsbüttel

Ein Kernkraftwerk gleicht einem Hochsicherheitstrakt - hier geht keiner ein und aus, ohne zahlreiche Schleusen zu passieren. Diese Erfahrung musste auch das com:moveo-Team machen, das jetzt die ersten Filmaufnahmen für den Informationsfilm drehte. Das Team war sowohl in der Umgebung des Kraftwerks unterwegs, bei der Entnahme von Bodenproben, der Gewässer- und Luftüberprüfung als auch innerhalb des Kernkraftwerks, zum Beispiel im Brennelemente-Zwischenlager. Der entstehende Film wird im Informationszentrum des KKW Brunsbüttel zu sehen sein und anschaulich erklären, wie Kernenergie entsteht. (siehe auch News "Pitch gewonnen", Februar 2009)
Woody Award 2009
Ganz im Stile von Bambi, Filmpreis und Oscar sind am 10. November 2009 auf dem "Branchentag Holz" - Europas größte Messe der Holzwirtschaft - Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung in vier Kategorien ausgezeichnet worden. Portraitiert wurden die ausgezeichneten Unternehmen jeweils mit einem Film. So entstanden hochwertige Imagefilme, die die Unternehmen nun auch für ihre eigene Zwecke verwenden können und somit einen "Filmpreis", einen Film als Preis, erhielten. Eingebettet wurden die Filme bei der Award-Verleihung in eine Computeranimation: Woody als Logo und Symbol des Awards wurde animiert und somit Leben eingehaucht. - Autorin der Preisträger-Filme: Simone Bräsicke, com:moveo Berlin; Kamera: Damir Kis, Ton: Lars Horberg, Computeranimation: Klaus Wache. Januar 2010
Strom-Familie in Köln

Wer denkt schon im Alltag darüber nach, wann wer wieviel Strom verbraucht? Die Energie kommt aus der Steckdose und gilt als tägliche Selbstverständlichkeit. Erst wenn Strom ausfällt, merkt jeder sofort, was das allein im unmittelbaren Umfeld für Folgen hat: kein Licht funktioniert, kein Herd, kein Fön, kein Fernsehgerät - nichts. Der Tiefkühlschrank taut ab, das Leben wird eingeschränkt. Das zu visualisieren war die Aufgabe eines 10-köpfigen com:moveo-Teams. In einer von Julia Willmes gescouteten Location wurde vom Keller bis zum Dach gedreht, wo im täglichen Leben einer vierköpfigen Familie Strom von Bedeutung ist. Außerdem am Set mit dabei: Damir Kis (Kamera), Lars Horberg (Ton und Gripp), Veronika Valder (Maske), Olaf Klein (Requisite), die "Eltern"-Darsteller Andrea Roderburg und Maljo Gashi-Popovic, Jugendliche "Tochter" Melina Mayer und deren tatsächlicher Bruder Marcel. Regie: Stefan Klager Januar 2010
:: Die Bildergalerie zu den Dreharbeiten finden Sie hier.





